Flatter-Robinia ganz schlicht

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Als ich gemerkt habe, wie wenig Kleidung ich in den letzten Jahren für mich tatsächlich gekauft habe, habe ich beschlossen, doch einfach dabei zu bleiben. Das war bisher leicht, weil ich weder Zeit zum Shoppen hatte (mit den Kindern mag ich das nicht), noch wirklich viel brauchte. Einige Hosen (drei um genau zu sein) habe ich vor fast zwei Jahren gekauft, als ich die Schwangerschaftshosen nicht mehr tragen wollte und die alten nicht mehr passten, seither nichts mehr. Genäht habe ich für mich auch nicht, aber jetzt reizt es mich, zu sehen, wie weit ich mit Selbstgenähtem komme. Obwohl ich Lust auf eine Jeans hätte, da passt nämlich keine. Ihr merkt, Konsequenz ist nicht so meins...

So langsam brauchte ich neue Alltagsoberteile und ich bin nicht der Typ für Hoodys und Shirts. Ich trage am Liebsten schlichte luftige Webwaresachen. Dafür kam mir die Robinia gerade recht, dazu gibt es bei Fabelwald nämlich noch ein Tutorial für eine Knopfleiste. Der Stoff, aus den Untiefen meines Stoffschranks, war mal ein Reststück im örtlichen Stoffladen und ist schön fliessend und leicht. Sehr bequem, finde ich. Dieses Mal habe ich den Schnitt übrigens auf mich angepasst, ich brauche vor Allem am unteren Rücken weniger Breite als vorgesehen. Jetzt, wo er super sitzt, nähe ich vermutlich nur noch das, ich mag die Anpasserei nämlich nicht so. Also bei mir, bei anderen stört es mich gar nicht. 



Der Schnitt wurde mir im Probenähen zur Verfügung gestellt.